Achtung Änderung: Meisterschaftsspiel in St. Tönis um 14.30 Uhr
Das Meisterschaftsspiel der Oberligamannschaft, am 13.11.2022, in St. Tönis, welches ursprünglich für 15.30 Uhr anberaumt war, wird bereits um 14.30 Uhr angepfiffen.
Das Meisterschaftsspiel der Oberligamannschaft, am 13.11.2022, in St. Tönis, welches ursprünglich für 15.30 Uhr anberaumt war, wird bereits um 14.30 Uhr angepfiffen.
Es war erneut ein Spiel, in welchem die Hamborner nicht die schlechtere Mannschaft stellten, aber letztendlich ohne Punktgewinn den Platz verlassen mussten.
Das erste Tor der Gäste fiel in der 11. Spielminute, als von Außen kommend in die Mitte gepasst wurde. Dort wurde dann nur noch abgestaubt.
Für die Platzherren denkbar ungünstig markierten die Nettetaler ihren zweiten Treffer dann kurz vor dem Halbzeitpfiff.
In den zweiten 45 Minuten waren die Löwen mit einem unbändigen Kampfgeist eindeutig der Herr im Haus.
Nachdem Mastrolonardo, in der 76. Minute der Anschlusstreffer gelang, gab es zwar immer wieder Powerplay Situationen in Nähe des gegnerischen Gehäuses, doch irgendwie schafften es die Nettetaler, mit viel Glück und Geschick, ihren Vorsprung über die Zeit zu bringen.
Sportfreunde Hamborn 07 – SC Union Nettetal 1:2
Sportfreunde Hamborn 07: Marius Delker, Dennis Wichert, Ahmet Ünal Ergün, Michel Roth, Kevin-Dean Krystofiak (73. Julius Ufer), Kilian Schaar, Gino Mastrolonardo, Mamadou Lamarana Diallo (46. Marco De Stefano), Julian Bode, Justin Bock, Pascal Spors – Trainer: Julian Berg
SC Union Nettetal: Maximilian Stefan Möhker, Florian Wilhelm Wolters, Pascal Schellhammer, Leonard Lekaj (85. Florian Heise), Nico Zitzen, Peer Winkens, Drilon Istrefi (90. Luca Adrians), Justin Coenen, Maximilian Köhler (73. Tugrul Erat), Markus Keppeler (62. Marc Rommel), Ahmetilhan Yavuz (68. Amir Hossein Ahmadi) – Trainer: Andreas Schwan
Schiedsrichter: Tim Flores (Bocholt) – Zuschauer: 200
Tore: 0:1 Peer Winkens (11.), 0:2 Ahmetilhan Yavuz (44.), 1:2 Gino Mastrolonardo (76.).
Die stark ersatzgeschwächten Hamborner machten 45 Minuten fast alles richtig. Zwar wurden die Platzherren nach 15 Minuten leicht spielbestimmend, was die Löwen jedoch nicht beeindrucken konnte, weil sie taktisch klug agierten. Die Räume wurden gut zugestellt und wer weiß wie das Spiel hätte ausgehen können, wenn der Schiedsrichter ein Foulspiel im gegnerischen Strafraum mit Strafstoß geahndet hätte.
In der zweiten Hälfte wurden die Baumberger immer stärker und markierten in der 58. Minute das 1:0.
Nach dem 2:0 in der 66. Minute war der Hamborner Widerstand dann nur noch sporadisch. Noch eine Chance durch Spors, dann 3 Treffer für Baumberg.
Positiv: In der 72. Minute kam der Langzeitverletzte Krystofiak zu seinem ersten Saisoneinsatz.
Hamborn: Delker – Herrmann (72. Ergün), Bennmann, Wichert, Roth – Diallo, Spors, de Stefano, Bode, Mastrolonardo (72. Krystofiak) – Menke (61. Schaar)
Tore: 1:0 Sarikaya (59.), 2:0 Klotz (66.), 3:0 Sarikaya (67.), 4:0 Sarikaya (82.), 5:0 Topal (90.)
Schiedsrichter: Sven Schreiber (Düsseldorf)
Zuschauer: 150
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Bis zur 22. Spielminute war es ein ausgeglichenes Spiel, wobei sich die Hamborner in der 7. Minute durch Spielführer Golley die bis dato größte Möglichkeit erarbeitet hatten. Sein Schuss wurde allerdings abgewehrt.
In der 22. Minute gingen die Gäste, über die linke Hamborner Seite kommend, durch Bleckmann mit 0:1 in Führung. 10 Minuten später bekamen die Velberter einen direkten Freistoß zugesprochen, der von Glavas unhaltbar in den Winkel zum 0:2 platziert wurde.
Als Golley in der 36. Minute die Rote Karte sah, war für fast alle Anwesenden das Spiel bereits gelaufen
Umso erstaunter waren Beteiligte und Beobachter als die Hamborner, mit nur noch 10 Spielern, nicht nur gleichwertig, sondern zeitweise sogar besser ins Spiel fanden als die Tabellenfünften aus Velbert.
Folgerichtig markierte Justin Bock den Anschlusstreffer in der 50. Minute.
Bis zur Nachspielzeit blieb es spannend und in der Nachspielzeit wurde gefühlte Achterbahn gefahren.
Als Justin Bock, einen Elfmeter zum 2:2 ins Velberter Tor hämmerte (92.) kannte die Freude im Hamborner Lager keine Grenzen mehr.
Wie nah Glück und Pech im Fußball beieinander liegen, bewies dann die 94. Minute. Die Gäste bekamen noch einen Eckball, der schlussendlich zum Velberter Siegtreffer führte und einem bemerkenswerten Fußballspiel ein Ende setzte.
Delker, Bennmann, Roth, Wichert, Bock, Bode(De Stefano), Diallo, Golley, Herrmann, Mastronolardo(Ergün), Spors,